Die Firmenchronik





Im Haus Fuldaer Straße 71 ½ -  heute Fuldaer Straße 11 – befand sich schon vor der Inflation eine Schlosserwerkstatt. Hier wurde Franz Hillenbrand von seinem Lehrmeister und damaligem Eigentümer Otto Müller zum Schlosser ausgebildet.

Nach dem Krieg, aus dem Franz Hillenbrand mit Verwundungen heimkam, begann er neben seiner Tätigkeit als Angestellter bei der Deutschen Reichsbahn, kleinere Reparaturen auszuführen.




1946


Nach erfolgreicher Meisterprüfung am 29. Januar 1946 beantragte er die Eintragung in die Handwerksrolle, die am 19. September 1946 erteilt wurde. Die offizielle Geschäftseröffnung erfolgte dann am 01. Oktober 1946.




1947


Im Frühling 1947 wurden die ersten beiden Lehrlinge eingestellt. Einer der beiden, Helmut Gärtner aus Veitsteinbach, hielt uns bis zu seinem viel zu frühen Tod die Treue.




1964


Der erste Um- bzw. Anbau erfolgte Anfang der 50er Jahre. Eine weitere Vergrößerung des Betriebes wurde in den Jahren 1964/65 vorgenommen.




1968


Nach dem Tod des Firmengründers Franz Hillenbrand im Jahre 1968 übernahm der älteste Sohn Hubert, der seine Meisterprüfung am 15. Juni 1966 vor der Handwerkskammer Kassel erfolgreich abgelegt hatte, den Betrieb.




1979


In den folgenden Jahren wurde durch Expansion die nächste Erweiterung nötig. Zuerst in den frühen 70ern durch eine provisorische Halle, die dann 1979/80 einem modernen zweckmäßigen Anbau weichen musste. Mit diesem Neubau war das Grundstück in der Fuldaer Straße so weit ausgenutzt, dass eine weitere Vergrößerung nicht mehr möglich war.

Ende der 80er Jahre zeichnete sich ab – der Betrieb zählte mittlerweile 11 Beschäftigte – dass eine weitere Vergrößerung unumgänglich wurde.




1993


Das Grundstück Rommerzer Straße 40 stand durch die Gemeinde Neuhof zum Verkauf an. Nach Erwerb dieses Grundstückes im Jahre 1991 wurde der Bau der Werkstätte mit Bürotrakt im Spätherbst 1993 begonnen.




1994


Die Eröffnung und Einweihung erfolgte am 24. September 1994.

In dieser Werkstätte gehen zur Zeit 14 Beschäftigte ihrer Tätigkeit nach.






1996


Jörg Hillenbrand, der jetzige Firmeninhaber, hat seine Meisterprüfung im Metallbauerhandwerk am 05. Juni 1996 vor der Handwerkskammer Rhein – Main abgelegt. Aus dem kleinen Betrieb, der nach dem Kriegsende alle anfallenden Schlosser-, Sanitär- und Reparaturarbeiten ausführte, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen geworden, das sich hauptsächlich mit der Herstellung von Toren, Zäunen und Geländern sowie mit dem Spezialgebiet der Restaurierungen befasst.




2005


Jörg Hillenbrand übernahm am 01.01.2005 den Betrieb. Als Geschäftsführer der Hillenbrand GmbH & Co. Werkstätte für Metall KG wird das Unternehmen jetzt in der dritten Generation weitergeführt.